Unruhe ohne bekannte Herkunft

Von | 28. Juli 2016

Unruhe ohne eine bekannte Herkunft

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Sie haben eine innere Unruhe ohne  eine bekannte Herkunft? Wahrscheinlich ist ein grosser, oder sogar der grösste Teil  derer, die Probleme mit der inneren Unruhe haben, betroffen von einer mit unbekannter Herkunft. Was in vielen Fällen heisst das man beim Arztbesuch fast belächelt wird, weil es ja nun keine Krankheit ist. Alle Tipps von Freunden und Bekannten sind alte Hausmittelchen oder Aussagen wie „das liegt am Wetter.

Selbst wenn diese Aussagen auch was Wahres haben, es ist eine Belastung für die Seele. Eine Belastung aber vor allem für die Nerven. Also was tun, wenn man einfach keine Entspannung findet, obwohl man doch gesund ist?

Gesund leben

Grundsätzlich wie schon beschrieben, sollte man möglichst gesund Leben, sich gesund ernähren und vor allem immer wieder mal an die Luft. Mit an die Luft ist nicht gemeint mal eben 10 Minuten aufs Balkon zu stellen, oder 30 Minuten über die Einkaufsstraße gehen. Man sollte schon versuchen mindestens 30 Minuten in einen Park oder noch besser in den Wald zu gehen. In die Natur und dahin, wo man etwas Ruhe findet.

Auch das mit den „Hausmitteln“ ist jetzt nicht so abwähgig,  denn Probleme mit der inneren Ruhe, haben Menschen wohl schon immer gehabt und man hat da Erfahrungswerte. Ich rate da gerne mal zu dem alt bewährten Klosterfrau Melissengeist. Dieser sollte nach Anleitung in geringer Menge mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Man wundert sich schon mal wie gut diese Kräuterkombination doch helfen kann sogar gegen Panikattacken.

Was tun Sie dagegen?

Aber viel wichtiger ist, das man was tut! Es ist wie mit dem abnehmen, wer abnehmen will und jeden Tag ein Schnitzel mit Pommes isst, keinen Sport macht, der darf sich nicht wundern wenn nichts passiert. Wenn Probleme mit der inneren Unruhe da sind, sollte man einfach „dauerhaft“ etwas dagegen tun. Angefangen mit ausgiebigen Spaziergängen, über weniger Belastung durch Alkohol und Nikotin, bis hin zur Ernährung.

Wenn man etwas isst hat der Körper natürlich erst mal eine Aufgabe, die er bewältigen muss. Je schwerer diese nun ist, durch fettiges Essen zB. umso schwerer ist es für den Körper auch, sich auf beruhigenden Maßnahmen einzulassen.

Wie zur Ruhe kommen?

Und wie soll man zur Ruhe finden, wenn um einen herum nur Hektik herrscht? Wie soll man abschalten, wenn man nur noch über Probleme nachdenkt? All das sollte einem erst mal klar sein, „bevor“ man diese Problem bekämpft.

Um noch einmal zu den Hausmitteln zu kommen, es sollte bewusst, zb mal zwei oder drei Tage Klosterfrau Melissengeist, nach dem Essen eingenommen werden. Wenn es um einen ruhigeren Schlaf geht, nehmen Sie einmal eine Woche lang, abends, 2 Stunden vor dem schlafen gehen.  Baldrian, am besten die Topfen ein. Sie werden wohl schon nach wenigen Tagen merken, wie sehr besser man, nur durch Naturprodukte schlafen kann.

Machen Sie sich die Mühe und versuchen Sie abends in entspannter Umgebung, beruhigende Musik zu hören. Vielleicht beachten Sie da auch meine Tipps, denn Musik  ist nicht gleich Musik. Auch wenn sie Ihnen gefällt, ist nicht jede Musik ideal zur Entspannung geeignet.

Das Wetter als Auslöser für innere Unruhe

Auch die Aussage, das  liegt am  Wetter, ist oft nicht so falsch. Wetterfühligkeit ist ein Thema das viele beschäftigt oder eben belastet. Bis heute gilt es nicht als Krankheit, aber es ist ein Faktor, der immer mehr Menschen zum Problem wird. Zumal in Mitteleuropa, dass Wetter ja in den letzten Jahren Kapriolen schlägt. All das kann das Unwohlsein ohne eine Bekannte Herkunft bewirken. Beobachten Sie einmal selber, wie Ihre Stimmung und ihre Laune schwankt bei Wetterwechsel oder besonders bei eben schlechtem Wetter. Wenn Sie nur einmal Notizen darüber machen zB. im Herbst, wo das Wetter oft wechselt, werde Sie sehen, wie das Wetter ihre Stimmung beeinflusst und dazu auch das Nervensystem!

Auch da der beste Tipp, die Konfrontation mit dem Wetter! Jacke an, Regenschirm auf und raus, egal wie das Wetter ist, am besten jeden Tag eine halbe Stunde.

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